| Francesco Stephan Giovanni |
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Nun, was man auf jeden Fall über den Giovanni mit den zahllosen Adelstiteln sagen kann (man munkelt, er habe sie noch zu Lebzeiten vom Kaiser persöhnlich empfangen), ist, dass er sehr alt sein muß. Einige vermuten, er stamme noch aus dem 18. Jahrundert, während andere müde abwinken und auf seine Vorliebe für viktorianischen Tand verweisen. Fakt ist, dass er lange Zeit für die Venezianer diplomatisch tätig war, wobei er durch seine erratische Verhandlungsmethode einen Namen machte. So richtig sicher kann man sich nie sein, was er weiß, was er andeutet zu wissen, und was er damit nun eigentlich sagen will. Dieses bohrende Gefühl der genervten Unsicherheit geht vielen Zuhörern ebenso auf den Geist, wie das Miasma eines frischen Grabes, welches den Giovanni immer umspielt.
Abseits des Verhandlunstisches ist er in der Regel ein zuvorkommender und großzügiger Mann, der durchaus mit seinem Humor und seiner weltgewandten Art zu bestschen weiß.
Vor allem die Mechanik und das Ingeniörswesen haben es ihm angetan, und es heißt auch, er sei ein passionierter Bastler.
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