
Michael Kress von Kressenstein verbrachte nur wenige Monate in Münster.
Er ist ein gutes Beispiel dafür, dass Clan Ventrue die Camarilla nicht nur führt, sondern die Kainskinder einer Domäne auch zu beschützen trachtet.
Der Neugeborene, der niemals viele Worte machte, machte sich recht schnell und zielstrebig in der Sicherheit nützlich und bekam den Titel des Adlatus Praefectus verliehen.
Er blieb stets sehr unauffällig, hatte aber ein wachsames Auge auf die Domäne.
Von Kressenstein war ein ruhiger Zeitgenosse und fügte sich hervorragend in das Team des Praefectus ein. Entsprechend seines Blutes zeigte er sich sowohl in der Lage Befehle zu empfangen und präzise auszuführen, als auch in entsprechenden Situationen die Kontrolle wahren, die Fähigkeit zu dirigieren und befehligen.
Er verließ die Domäne, so still und unauffällig wie er erschien, gen Süddeutschland, wo er seinem Akzent nach Wurzeln hat.
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